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Auf ein neues!

Also da habe ich am 31. tatsächlich einen Jahresrückblick angefangen – und es leider nicht zu Ende gebracht. Denn irgendwie bin ich bei instagram hängengeblieben, habe die vielen vielen Bilder des Nie-Schlafenden Kindes angeschaut und viel gelacht. Dieses Kind und seine Schlafgewohnheiten bestimmt unseren Alltag enorm. Bzw. sie bestimmt meine Laune. Bis zum August habe ich das alles irgendwie weggesteckt. Mit viel Optimismus, viel lachen, vielen schönen Mitternachtsbildern. Seit September macht es mich zunehmend mürber. Ich bin dauermüde und dauergereizt und was für mich am schlimmsten ist: ich werde zunehmend antriebsloser. Vor mir ist ein großer Berg Arbeit und je größer er wird, desto schwerer fällt es mir, mich aufzuraffen. Und so hetze ich irgendwie allem hinterher und bin einfach nur unfassbar müde.

Das möchte ich 2016 unbedingt ändern. Ich liebe gute Vorsätze, ich liebe es, mir etwas vorzunehmen. Ich werde sicherlich nichts am mangelnden Schlaf ändern können, da das Baby auch weiterhin nicht gedenkt, gut zu schlafen. Aber ich kann was an meinem Optimismus und an meinem Elan tun. Ich kann mir öfters einen Arschtritt verpassen, kann mich wieder besser strukturieren und mich aufraffen, meinen Arbeitsberg abzutragen. Denn das ist einfach nur eine Frage der Motivation und Disziplin.

Und da ich nun keinen Jahresrückblick auf 2015 gemacht habe – hier zumindest Euer liebstes Instagram-Bild. Es ist auch eines meiner absoluten Lieblinge – obwohl ich Bilder von mir eigentlich sehr hasse – aber dieses hier strahlt Harmonie und Liebe aus – und die ist am Ende doch immer das Wichtigste!

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WMDEDGT

Da ich immermal wieder gefragt werde, wie es denn jetzt so läuft mit Familie und Beruf, nutze ich einfach mal die Aktion von frau brüllen und erzähle Euch meinen Tag. Leider mit ein paar Stunden Verspätung, aber gestern abend habe ich es nicht geschafft.

Aktuell versuche ich 6.15 Uhr aufzustehen. Da die Nächte zur Zeit wirklich bescheiden sind, C3 immermal wieder weinend oder hustend aufwacht (obwohl sie sonst eigentlich keinen Husten hat, nur beim liegen und wenn sie von kalt ins warme kommt). Ich bekomme also nur gestückelten Schlaf und davon nicht allzu viel, das schlaucht. Also fällt das aufstehen sehr schwer. Gestern war es deshalb auch erst 6.45 Uhr. Schnell in die Küche, drei Brotdosen bereitet, Arbeitssachen gepackt und C3 und meine Tasche ins Auto gebracht. Dann husch ins Bad, in 5min angezogen und etwas Wasser ins Gesicht. 7.10 Uhr habe ich C3 geweckt. Mit ihr gab es eine Runde ausgiebiges kuscheln im Bett, dann ab ins Bad, wickeln und anziehen. Ich gehe mit ihr dann nicht noch einmal ins Wohnzimmer, damit sie gar nicht erst auf die Idee kommt zu spielen. Wir ziehen uns im Flur an und dann gehts zu den Kindern (aka in die KiTa). Der Weg ist kurz, aber da ich dann gleich weiter möchte, fahren wir mit dem Auto vor. 7.45 Uhr sind wir in der Regel in der Gruppe. Ich mag es nicht, wenn ich das Kind gleich an den Frühstückstisch setze, deshalb versuche ich dreiviertel 8 da zu sein (um 8 ist Frühstück), da die Erzieherin dann meist noch ein Lied mit den Kindern zur Begrüßung singt, bevor sie die Taschen reinholen. Ich mag das Ritual sehr und C3 auch – also ist das Ziel eben 7.45 Uhr (was ich eigentlich auch meist schaffe. Notfalls gehe ich danach nochmal nach Hause und mache mich richtig fertig – hauptsache das Kind hat morgens einen verlässlichen Ablauf).

Dann also ab auf Arbeit. Dort versuche ich seit Tagen meinen Posteingang aufzuräumen. Ziel sind noch 30 offene mails (das sind meist aktuelle noch laufende Arbeiten, die ich ungern in irgendwelche Ordner verschiebe, da ich sie dann einfach nicht mehr auf dem Schirm habe) – aktuell bin ich bei 500. Es ist also noch ein bisschen zu tun, aber zwischendrin gibt es halt immer aktuelle Aufgaben zu erledigen, die fertig werden müssen… Eine Pressemitteilung, eine Veranstaltung nächste Woche vorbereiten, ein Mitarbeiterfest planen, 2 Drucksachen auf den Weg bringen und für zwei weitere die Texte schreiben und einige Fotos für eben diese Drucksachen machen. Außerdem zwei Gespräche mit Externen… Dazwischen ein ausgiebiges Mittag in der Cafeteria und plötzlich ist es auch schon um 5:-) Mein Mann hat in der Zeit die Kids um 3 abgeholt und ist mit C2 und C3 zur Klavierstunde vom mittleren gefahren. Als ich halb 6 mit frischem Brot zu Hause bin, sind alle schon da und spielen im Wohnzimmer. Ich spiele eine Runde mit und mache dann Abendbrot: Käsespätzle für die Kids, Brot für uns. Danach noch ein bisschen spielen und zwischen 7 und halb 8 geht es hier zum bettfein machen. Das Ins Bett bringen hat gestern der Mann übernommen, währenddessen habe ich noch ein bisschen private mails gemacht und nebenbei TVOG angeschaut. Noch ein bisschen surfen, die Spülmaschine einräumen und anstellen und oben eine Maschine Wäsche anmachen und dreiviertel 11 bin ich müde ins Bett gefallen.

Ein relativ typischer Tag.

fassungslose Ruhe

Im letzten Monat habe ich wahnsinnig viel Zeit in den sozialen Medien verbracht – ohne wirklich mitzumachen. Einfach nur lesend. Denn oft fehlen mir einfach die Worte. Es ist für mich nahezu unglaublich, was gerade in Deutschland passiert. Dieser Hass, diese blinde Wut. Vor allem in Sachsen, teilweise fast vor meiner Haustür. Da sind Leute, mit denen ich privat und beruflich zu tun habe, die bei facebook munter irgendwelche fremdenfeindliche Meldungen teilen (viele davon gefakt, wie man mit ein bisschen Recherche herausbekommt) – ohne Hirn und Verstand. Es gibt Kundgebungen, Demonstrationen, Brandstiftungen – nur wenige Kilometer von mir entfernt. Und es gibt viel zu wenige, die sich dagegen auflehnen. Vor allem hier in Sachsen.

In meiner Heimatstadt gibt es schon seit langem ein Asylbewerberheim, wo aktuell rund 250 Menschen leben. Ich bekomme davon nahezu nichts mit. Klar sehen wir den einen oder anderen durch die Stadt laufen – aber es hält sich sehr in Grenzen. Ein paar Kilometer weiter gibt es eine sehr große Einrichtung mit 800 Menschen, wovon 300 zusammengepfercht in einer Turnhalle leben. Auch diese Menschen beeinträchtigen mich in keinster Weise. Im Gegenteil. Das Wissen, dass dort kleine Kinder in einer Turnhalle leben, bei einem Geräuschpegel, den ich wahrscheinlich nur 1 Stunde aushalten würde, macht mich jeden Tag aufs neue fassungslos.

Sicherlich ist die aktuelle Situation für Deutschland beängstigend und ganz sicher muss hier irgendwas irgendwie getan werden. Das ist die Aufgabe der Politik und ich wünsche mir sehr, dass sie einen Weg finden. Und der Weg kann nicht sein, die Menschen einfach auszusperren und ihrem Schicksal zu überlassen. Denn es sind trotz allem Menschen. Es sind Familien, junge Väter, Kinder, Frauen. Menschen, die verzweifelt sind, die Hilfe brauchen! Und es heißt nicht, dass wir diese Hilfe nun anderswo abziehen. Wir müssen sie nur noch anders / besser verteilen, um möglichst viele zu erreichen.

Gelähmt

Die Nachrichten der letzten Tage – sie lähmen mich. Und dann stehe ich wie heute im Laden und höre neben mir ein Gespräch mit: „Wir müssen die Grenze endlich wieder zumachen und die Mauer wieder aufbauen, dann haben wir unsere Ruhe“. Aussagen, die mich schockieren. Die mich aber irgendwie auch schon mein gesamtes Leben begleiten.

Ich war 9, als die Mauer gefallen ist. Ich habe nicht viele Erinnerungen an den Osten und auch nicht allzu viele an die Wende. Aber ein paar wenige haben sich doch eingebrannt. Meine Oma hat im abgesperrten grenznahen Gebiet gewohnt (ihr Garten war 5m vom Grenzzaun entfernt und man hat uns eingebläut, ja nicht auf den Sperrstreifen zu treten). Wir mussten also immer eine Schranke passieren und unsere Ausweise zeigen, wenn wir zu ihr wollten. Die Besuche mussten wir im Vorfeld genehmigen lassen. In irgendeinem Jahr durfte meine große Schwester nicht mit. Fluchtgefahr? Die Erinnerungen sind wie gesagt sehr schwammig. Aber eines weiß ich noch genau. Das erste Silvester nach dem Mauerfall. An der Straße, die normalerweise am Zaun endete, saßen Leute „aus dem goldenen Westen“ – mit Sekt und Chipsletten. Witzigerweise erinnere ich mich an diese Chipsletten:) Sie saßen da und haben mit uns angestoßen. Sich gefreut, mit uns gefeiert. Uns WILLKOMMEN geheißen.

Eine andere Erinnerung ist der erste Ausflug in den Westen – das Begrüßungsgeld holen. Wir sind extra ne ganze Ecke ins Land hinein gefahren, denn in den grenznahen Städten waren Massen an Ostdeutschen. Doch auch im gewählten Ziel standen wir in einer Turnhalle mit hunderten anderen an, um die – tja, waren es 100 Mark pro Person – abzuholen? Irgendwie sowas. Für mich hat das damals keine Rolle gespielt. Nur, dass wir mit dem Geld in den Westshops einkaufen konnten. Und was gab es da für tolle Sachen, was für Süßigkeiten, die wir noch nie gesehen haben. Ich habe Eßpapier geliebt:) So sinnlos und für mich doch damals so wertvoll.

Eine Arbeitskollegin hat mir letztens erzählt, wie sie 88/89 geflohen sind. Über Ungarn. Und heute sehe ich die Bilder der Menschen, die laufen. Mit den Kindern auf den Armen. In der Hoffnung, dass der Krieg endlich ein Ende hat. Dass das Leben am Ende des Zuges ein besseres ist. (und ich sehe meinen Sling, mein Tragetuch, meine Manduca – und möchte sie so gern jetzt auf der Stelle jemanden in die Hände drücken. Caja mag kaum noch getragen werden – und diesen Menschen würden sie das Leben so sehr erleichtern. Ich fühle mich so elend beim Gedanken daran..)

Meine Gedanken sind wirr, ich weiß. Aber so fühle ich mich gerade. Die Bilder in meinem Kopf sind wirr und teilweise so furchtbar. Ich sehe unseren Überfluß. Ich höre meine Kinder jammern, dass sie so gern noch das und das haben möchten (aktuell beim Sohn: Eine Wii U – jeden Tag erzählt er mir, dass er sie jetzt sofort gern unbedingt haben möchte). Und ich möchte laut schreien und ihnen zeigen, dass es andere gibt, die gar nichts mehr haben. Ich höre und sehe die rechtsorientierten Kommentare – im realen Leben, auf facebook und twitter – und ich möchte schreien.  Schon mein ganzes Leben begleiten mich diese Kommentare. In meiner Jugend gab es hier im Ort rechtsradikale Gruppen und ich bin mir sicher, dass es auch heute noch einige gibt. Und ich schäme mich so sehr. Wie kann man so denken?

Ich erinnere mich, dass auch die Leute „im Westen“ eines Tages sagten „oje, wir hätten die Grenze nicht aufmachen sollen“ – dass die Wende sicherlich nicht nur positives, sondern auch viele Probleme gebracht hat. Aber wir wurden wie Menschen empfangen. Und auch wenn ich nicht weiß, wie es weitergehen soll mit den vielen vielen Menschen, die aktuell nach Deutschland kommen, so steht für mich außer Frage, dass wir sie willkommen heißen und Ihnen helfen. Wir haben so viel und sie haben nichts. Ja, es macht Angst, ja, es sind viele. Aber ja, es sind Menschen! Menschen mit Kindern, Menschen, die all Ihre Hoffnungen in uns legen. Wir sollten Sie nicht enttäuschen!

PS: Ihr wollt helfen? Schaut einmal hier – eine tolle Aktion: https://www.betterplace.org/de/fundraising-events/bloggerfuerfluechtlingei

Herbstgarderobe

Ich habe mir großes vorgenommen. Wahrscheinlich werde ich kläglich scheitern, aber ich kann es ja zumindest versuchen. Ich würde gern die Herbst-Wintergarderobe des kleinen Mädchens komplett selbst nähen. Also Hosen, Shirts, Westen, Pullover – sowas. Keine Unterwäsche, keine Nachtwäsche, keinen Skianzug und erst recht keine Socken:-). Aber zumindest einen Übergangsmantel. Und einen Softshelloverall. Und vielleicht auch einen Walkoverall. Stoffe liegen bereit, Schnitte sind immerhin schon ausgesucht. Ich bin gespannt, ob ich das schaffe. Den H&M-Katalog habe ich nicht angeschaut, um gar nicht erst irgendwas zu finden, was gefällt. Und zum einkaufen habe ich in nächster Zeit eh keine Zeit mehr. Jetzt muss ich nur noch Mamikreisel und Co großzügig umschiffen und die Zeit stattdessen an der Nähmaschine verbringen…

Auch der Sohn soll ein paar Oberteile und Hosen bekommen. Er zieht selbstgenähtes noch gern an, das sollte ich nutzen. Und für die große Tochter ist zumindest ein Softshellmantel geplant. Den Schnitt hat sie heute fleißig zusammengeklebt. Und Ihr Farbwunsch steht auch: schwarz. Nu ja…

Ich werde berichten:) Wenn nicht hier, dann zumindest auf Instagram.

 

Schulanfang

In 1,5 Wochen ist es soweit – der Sohn hat Schulanfang. Ich bin ungeduldig. Und nervös. Und überhaupt.

Normalerweise feiern wir immer alles nur im engsten Familienkreis (und den Geburtstag natürlich nochmal mit Kindergarten-/Schul-Freunden) – hier im Osten ist der Schulanfang aber immer etwas besonderes und wir haben ihn genutzt, um auch mal wieder die Onkels und Tanten einzuladen. Das hatte natürlich zur Folge, dass auch ein Wunschzettel her musste. Ich weiß, jetzt werden sicherlich bei einigen die Augen verdreht – aber wie gesagt, sonst sind immer nur Oma und Opa mit dabei – maximal noch meine Geschwister und da darf der Schulanfang dann halt ruhig etwas größer ausfallen…Der Wunschzettel ist dann sehr sehr Star Wars und Ninjago-lastig geworden. Aber was solls – es ist SEIN großer Tag, und nicht meiner.

Ranzen gab es bei uns einen Ergobag Cubo. Wir haben beim lokalen Dealer alle möglichen ausprobiert und dieser war Liebe auf den ersten Blick – das Modell Libäro. Ich befürchte, nur wegen des Fußballers. Aber da auch die Paßform top war, wurde er es auch.

Dazu hat er sich eine Star-Wars-Zuckertüte ausgesucht. Da hatte ich nicht viel mitzureden. Die Vorschüler waren zusammen in einem Zuckertütenwerk und da wurde mir der Katalog incl. Lesezeichen darin mitgebracht. Bei der Tochter gab es noch eine genähte – beim Sohn halt eine gekaufte.

Zum Schulanfang habe ich immer wahnsinniges Mitleid mit den Kindern, die einen Berg Süßigkeiten schleppen müssen. Denn die sind tatsächlich sehr schwer. Aus diesem Grund ist in Cedrics Zuckertüte vor allem Emil – der Traumbeschützer, den die liebe Keti für uns genäht hat. (das Bild will sich partout nicht hochladen lassen – deswegen erstmal hier ein link zum picasa-Album).

Ja, der passt tatsächlich rein. Aber viel Platz für süßes ist dann nicht mehr und die Zuckertüte ist wunderbar leicht.

Geschenke gibt es dann vor allem von der Verwandschaft. Da gibt es zum Beispiel: Eine Lego-Star-Wars-Kinderarmbanduhr (das Uhrenlesen kann er nun richtig gut), einen Yoda-Wecker, eine Weltkarten-Pinnwand, ein Star-Wars-Flieger-Bastelbuch, ein Ninjago-Hörspiel, ein cooles T-Shirt, zwei Lego-Basteleien, einen Sorgenfresser und wahrscheinlich werde ich noch das Star-Wars-TipToi kaufen, auf dessen Idee mich Pia gestern brachte. Ich denke, damit ist dann der mangelnde Zuckertüteninhalt mehr als ausgeglichen:)

Noch 1,5 Wochen. Hach, hach!

 

 

 

Glücksmomente

Heute möchte ich mich wieder einmal dazu aufraffen und bei Pias Glücksmomenten mitmachen. Die letzten Wochen waren viel zu sehr geprägt von unerledigten Aufgaben, sich türmenden ToDos und Chaos in Haus und Garten.

Die einzige wirkliche Entspannung finde ich im Moment abends an der Nähmaschine. Noch immer gelingt es mir nicht allzu oft, mir diese Zeit zu gönnen. Das Nie-Schlaf-Baby hat dafür irgendwie ein Gespür. Aber wenn der Mann da ist, kann er das Baby kuscheln und schaukeln und ich kann nähen. Letzte Woche ist unter anderem dieses Set entstanden. Noch immer mag ich dunkle Farben sehr gern an C3.

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Diese Woche haben wir eine Nestschaukel aufgehängt. Das Baby ist noch eher skeptisch, aber der Sohn liebt sie und mit ihm zusammen ist es auch für C3 ok. Für mich ein Glücksmoment – immer wieder – wie er die kleine Schwester hält und beruhigt. Hach ja.

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Und einen Glücksmoment gab es auf Arbeit – dieses Bild ist dafür nur exemplarisch. Ich durfte für einen Neubau ein Bilderkonzept erstellen und nachdem wir die ersten Bilder aufgehängt haben, macht mich das Ergebnis sehr sehr glücklich. Hoffentlich wird alles so wie in meinem Kopf. (Auf dem Bild sieht man den Bereich, in den eine wechselnde Ausstellung kommt. Hier haben wir die Bilder gerade verteilt – morgen werde ich sie dann richtig aufhängen…) Es ist mal etwas anderes als meine sonstige tägliche Arbeit. Leider darf diese nebenbei nicht auf der Strecke bleiben. Deswegen werde ich auch jetzt schnell meine Sachen fertig packen und dann gehts ab auf Arbeit. Bis zum Urlaub ist noch einiges zu tun:-)

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